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Bunkerinspektion per Drohne: Betonschäden finden, ohne Gerüst im Bunker

Inneninspektion von Müllbunkern, Kohle- und Schüttgutbunkern mit der Flyability ELIOS 3. Die Drohne fliegt die Bunkerwände vom Füllstand bis unter die Kranbahn ab. Sie erhalten Fotos, Videos und eine 3D-Punktwolke mit jedem Schaden an seiner Stelle – ohne Gerüst, ohne Hubarbeitsbühne, ohne dass jemand in den Bunker steigt.

  • Kein Gerüst, niemand steigt in den Bunker
  • Kein Entleeren: Kranpause nach Absprache
  • Befunde verortet in der 3D-Punktwolke

Ein Auszug der Kopterflug Kunden und Partner – Betreiber aus Stahl, Chemie, Energie und Logistik

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Greifer, Abfall und Feuchte setzen den Bunkerwänden zu, während die Anlage läuft. Wer die Wände aus der Nähe sehen will, braucht klassisch ein Gerüst oder eine Hubarbeitsbühne – in einem Bunker, der dafür weitgehend leer sein müsste. Mit der Flyability ELIOS 3 geht es anders: Die Drohne startet an einem Platz, den wir mit Ihnen festlegen, und fliegt die Wände Abschnitt für Abschnitt ab, mit eigenem Licht auch in dunklen Bereichen. Der Bunker bleibt in der Regel in Betrieb; der Kran pausiert im beflogenen Abschnitt, oder ein Bereich wird gesperrt. Wie, legen wir mit Ihrem Betrieb fest.

Niemand muss in den Bunker

Kein Einstieg über Abfall oder Schüttgut, keine Arbeit in der Höhe: Die Drohne fliegt, Ihr Personal bleibt an der Bunkerkante.

Alle Wände statt Stichproben

Wände, Pfeiler und Öffnungen vom Füllstand bis unter die Kranbahn – lückenlos erfasst, jeder Schaden verortet in der 3D-Punktwolke.

Bis zu 80 % geringere Inspektionskosten

Gerüst und Hubarbeitsbühne entfallen für die Sichtprüfung. Ihre Inspektionskosten können um bis zu 80 % sinken.

So sehen Anlagen von innen aus – Aufnahmen aus unseren Einsätzen

Wir befliegen Bunker in Abfallverbrennungsanlagen, Kraftwerken und der Industrie:

  • Müllbunker in Abfallverbrennungs- und Ersatzbrennstoffanlagen
  • Kohle- und Schüttgutbunker
  • Betonwände und Pfeiler vom Füllstand bis unter die Kranbahn
  • Kantenschutz und Schutzbeplankung
  • Aufgabeschütten, Abkippöffnungen und Trichter
  • Kranbahn mit Kranbahnträgern und Stahlbau

Silos und Behälter stehen auf unserer Seite zu Tanks und Silos.

Die ELIOS 3 zeigt den sichtbaren Zustand von Beton und Stahl. Typische Betonschäden und Befunde im Bunker sind:

  • Abplatzungen und Ausbrüche an Wänden und Pfeilern
  • Betonabtrag durch Greifer und Abfall
  • Offenliegende Bewehrung
  • Fehlende oder beschädigte Schutzbeplankung
  • Fehlender oder beschädigter Kantenschutz
  • Schäden an Aufgabeschütten und Wandöffnungen
  • Risse, Feuchtespuren und Ablagerungen
  • Korrosion an Kranbahn und Stahlbauteilen

Jeder Befund steht mit Foto und Position in der 3D-Punktwolke im Inspektionsbericht. So findet Ihr Sachverständiger oder Ihre Sanierungsfirma die Stelle wieder – auch bei der nächsten Inspektion.

Abschnitt für Abschnitt

Wir fliegen einen Bunkerabschnitt nach dem anderen. Der Kran pausiert dort, oder der Bereich wird gesperrt – wie, legt Ihr Betrieb fest.

Stunden statt Tage

Kein Gerüst, keine Hubarbeitsbühne, niemand steigt ein: Die Datenerfassung dauert Stunden statt Tage.

Jeder Befund wiederauffindbar

Die ELIOS 3 erzeugt eine 3D-Punktwolke, in der Flugbahn und Lage jedes Befunds zu sehen sind.

Ihre Ansprechpartner von der Freigabe bis zum Inspektionsbericht

  • Christian Engelke
  • Philipp von der Born
  • Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Juliana Engelke
  • Stefan Wolf

Wir planen Bunkerinspektionen gemeinsam mit Ihrer Betriebsleitung, der Kranführung und der Instandhaltung – seit 2017, mit eigenen Piloten und der Flyability ELIOS 3.

Flyability ELIOS 3 Inspektionsdrohne

Jeder Schaden mit Foto und Ort – Ihr Sachverständiger weiß, wo er ansetzen muss

Wir befliegen – Inspectomatic, das Reporting unserer Firmengruppe, wertet aus und erstellt Ihren Inspektionsbericht im Browser, ohne Installation: Fotos, Videos, 3D-Punktwolke und verortete Befunde – je Bunker oder je Flug, auf Wunsch mit Vergleich zu früheren Inspektionen. Die Punktwolke lässt sich in gängige Formate für CAD, BIM oder Ihre Instandhaltungssoftware exportieren. Die 3D-Punktwolke mit allen verorteten Befunden erstellt Inspectomatic – mehr dazu auf inspectomatic.de/punktwolken. Mehr Hintergrund zur Auswertung von Bunkern und ein Projektbeispiel aus einem Müllbunker finden Sie auf inspectomatic.de.

Eine Bewertung oder ein Gutachten erstellen wir nicht. Das übernehmen Ihre Sachverständigen oder von Ihnen beauftragte Fachleute für Betoninstandsetzung auf Grundlage des Berichts.

Bunkerwände prüfen, ohne den Bunker zu leeren – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

Die Drohne ist besser, wo es um Zugang und Überblick geht:

  • Sie erreicht obere Wandbereiche, Pfeiler und die Kranbahn ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne.
  • Niemand muss in den Bunker, über den Abfall oder in die Höhe.
  • Sie erfasst alle Wände lückenlos statt in Stichproben.
  • Jeder Schaden ist in der 3D-Punktwolke verortet.
  • Die Befliegung ist wiederholbar: Fortschreitender Abtrag lässt sich über die Jahre vergleichen.

Der Mensch ist besser, wo es um Kontakt zum Bauteil und um Entscheidungen geht:

  • Bohrkerne, Karbonatisierungstiefe, Betondeckung und Festigkeit
  • Abklopfen von Hohlstellen und Messen von Rissbreiten
  • Bewertung der Befunde, Gutachten und Planung der Sanierung

Die Drohne übernimmt Sichtprüfung und Kartierung; Ihr Sachverständiger prüft gezielt an den Stellen, die unser Bericht markiert. Einen Überblick über diese Verfahren gibt unser Beitrag zur zerstörungsfreien Prüfung.

  • Betrieb mit Absprache: Der Bunker muss in der Regel nicht leer und nicht außer Betrieb sein. Während des Flugs ruht der Kran im beflogenen Abschnitt, oder ein Bereich wird gesperrt. Das stimmen wir vorab mit Ihrem Betrieb ab.
  • Startplatz: Die Drohne startet etwa von der Bunkerkante, einer Bühne oder einer Abkippstelle. Den Platz legen wir mit Ihnen fest.
  • Füllstand: Wandbereiche unter Abfall oder Schüttgut sieht die Drohne nicht. Bei niedrigem Füllstand ist mehr Wand sichtbar.
  • Sicht: Staub, Dampf und Nebel aus dem Bunker begrenzen die Sicht. Bereiche ohne verwertbare Bilder vermerken wir im Bericht.
  • Nur Oberfläche: Die Drohne prüft den Beton nicht. Bohrkerne, Karbonatisierungstiefe und Festigkeit ermittelt Ihr Sachverständiger.

Die Bunkersanierung auf belastbaren Daten planen – Inspektion anfragen

Nennen Sie uns Anlage und Anlass, wir sagen Ihnen, welche Aufnahmen und welcher Bericht dafür sinnvoll sind.

Erstberatung: 30 Minuten per Video, Termin direkt wählen.

E-Mail: [email protected]

  • Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns zeitnah bei Ihnen.

Oder schreiben Sie uns

Welche Anlage, welcher Anlass, welcher Zeitraum – formlos genügt.

* Pflichtangaben. Wir geben Ihre Angaben nicht an Dritte weiter.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist ein guter Zeitpunkt für die Bunkerinspektion?
Wenn der Füllstand niedrig ist, sieht die Drohne mehr Wandfläche. Viele Betreiber legen die Befliegung deshalb in eine Phase mit wenig Anlieferung oder vor eine geplante Sanierung. Den Termin stimmen wir mit Ihrer Betriebsleitung und der Kranführung ab.
Wie lange ruht der Kran?
Das hängt von Größe und Aufteilung des Bunkers ab. Wir fliegen abschnittsweise, sodass der Kran nur dort pausiert, wo die Drohne gerade fliegt. Die Pausen legen wir vorab mit der Kranführung fest.
Welche Schutzausrüstung braucht Ihr Team im Bunker?
Unser Team arbeitet von der Bunkerkante oder einer Bühne aus und trägt die Schutzausrüstung, die Ihre Betriebsanweisung vorgibt, etwa Schutzanzug und Atemschutz. Was gilt, klären wir vor dem Einsatz mit Ihrer Arbeitssicherheit.
Gilt der Bunker als Ex-Bereich?
Das hängt von Anlage und Material ab, etwa bei Kohlestaub. Im Ex-Bereich entscheidet der Betreiber, ob die Drohne eingesetzt werden darf. Das klären wir vor dem Einsatz.
Liefern Sie Angaben zu Betondeckung oder Festigkeit?
Nein. Die Drohne sieht die Oberfläche. Betondeckung, Festigkeit und Karbonatisierungstiefe ermittelt Ihr Sachverständiger am Bauteil – gezielt an den Stellen, die unser Bericht zeigt.
Lässt sich der Abtrag über mehrere Jahre verfolgen?
Ja. Weil wir den Bunker jedes Mal als 3D-Punktwolke erfassen, lassen sich dieselben Wandabschnitte über die Jahre nebeneinanderlegen. Den Vergleich mit früheren Inspektionen nehmen wir auf Wunsch in den Inspektionsbericht auf; die Bewertung bleibt bei Ihrem Sachverständigen.
Fliegen Ihre eigenen Piloten, und bieten Sie Schulungen an?
Inspektionsflüge in Bunkern erfordern Erfahrung – deshalb fliegen bei unseren Einsätzen unsere eigenen Piloten. Pilotentraining bieten wir nicht an. Wenn Sie eine eigene ELIOS 3 haben, beraten wir Sie gern zu deren Einsatz.